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Ursprung:
Eigentlich ist ihre Herkunft Unbekannt.
Möglicherweise kamen sie etwa 1000 n. Chr. Mit Wikingerschiffen aus der Türkei in den Norden, was sie zur Nachfahrin der Türkisch Angora machen würde.
Die „Katze“ wurde jahrhundertelang als Ratten- und Mäusefänger auf norwegischen Bauernhöfen eingesetzt.
Erst gegen 1930 setzten erste Züchtungsbemühungen ein.
Ernsthaft wurde die Zucht erst ab ca. 1970 betrieben.
Die ersten Norwegischen Waldkatzen kamen ca. 1979 in die USA, wenig später eroberten sie auch Großbritannien und seit zirca dieser zeit hat diese Rasse eine große Internationale Fangemeinde.
Körperbau:
Der große und kräftige Körperbau mit den langen Beinen verleiht der „Katze“ ein robustes Aussehen.
Sie hat einen keilförmigen Kopf mit langem, geradem Profil und markantem Kinn.
Die Ohren sind spitz und aufrecht, die Augen groß mit offenem Ausdruck.
Der Schwanz soll lang und buschig sein, die Pfoten rund mit Haarbüscheln zwischen den Zehen.
Fell:
Der doppellagige Pelz der norwegischen Waldkatze wird im Winter besonders dick.
Das wollige Unterfell hält sie warm, das Deckhaar ist glatt und Wasserabweisend, sodass weder Regen noch Schnee durchdringen können.
Die üppige Halskrause besteht überwiegend fast nur im Winter.
Bei der norwegischen Waldkatze gibt es keinen Zusammenhang zwischen Augen und Fellfarbe.
Temperament und besondere Merkmale:
Die Katze ist sehr aufmerksam und recht aktiv.
Trotzihren unabhängigen Charakters ist sie eher verspielt.
Sie wird nicht “ immer“ gerne verhätschelt, ihr Revier verteidigt sie aber immer vehement.
Als ausgezeichnete Kletterin hat sie die ungewöhnliche Eigenschaft einen Baum mit dem Kopf voran hinab steigen zu können und als ausgezeichnete Jägerin fängt sie mitunter sogar Fische im Fluss.
Diese Katze sollte wenn möglich nie ohne Auslauf gehalten werde.
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